Dankesbrief aus Nimroz

Mit diesem Brief möchten sich die LehrerInnen der Schule der Freiheit bei mir ebenso wie bei all den hilfsbereiten Menschen in Deutschland herzlichst bedanken. Ich habe ihn auch deswegen veröffentlicht, damit er als Motivation für diejenigen Afghanen dient, die ihre Heimat lieben und den Menschen helfen möchten, aber noch unentschlossen sind. Sie sollen erfahren, dass sie dafür unvorstellbar hoch belohnt werden. mehr


Dankesbrief in dari mit Übersetzung

Die Schule der Freihet

Die Grundschule wurde in Zusammenarbeit mit dem afghanischen Kultur- und Kommunikationszentrum und der indischen Solidaritätsaktion (isa) im Jahre 2003 in Sarandj, der Hauptstadt von Nimroz, gebaut. Die Stiftung Nord-Süd-Brücke stellte uns die Mittel für den Bau dieser Schule zur Verfügung. Wir bedanken uns noch einmal bei den Organisationen für ihre Unterstützung.
mehr


Vor der "Schule der Freiheit"

Neue Schule in "Vier Türmchen"

Mit Stolz können wir Ihnen mitteilen, dass wir in 2007 eine zweite Schule in einem sehr entfernten Ort mit dem Namen Tschar Burdschak (Vier Türmchen) im Süden von Nimroz in Auftrag gegeben haben.
mehr


2008 noch in Bau: neue Schule in "Vier Türmchen"

Das Projekt Waisenhaus

Die ersten 30 Kinder (ausschließlich Jungen) wurden nach der Entmachtung der Taliban in einem Haus in der Provinz Nimroz gefunden, das unter der Aufsicht der Taliban stand. Über den Verbleib ihrer Eltern gibt es keine Informationen, weil sie nicht aus Nimroz, sondernd vermutlich aus der Provinz Faryab stammen. Mittlerweile ist ihre Zahl auf 50 Kinder gestiegen.

Wir haben in Zusammenarbeit mit der Organisation „L. Afghan“ ein Haus für diese Kinder gebaut. Die ersten 6 Räume sind bereits fertiggebaut und die Kinder wohnen darin.

mehr

Frauenprojekte

Derzeit unterhalten wir mehrere Projekte zur Selbstversorgung von Frauen und Witwen in Sarandj. mehr

Bücherei-Projekte

Seit Längerem werden diverse Projekte rund um Büchereien durch unseren Verein unterstützt.

mehr

Das Projekt Straßenkinder in Kabul

Dieses Projekt ist vor drei Jahren von einem Exilafghanen aus Deutschland in Kabul gegründet wurden. Der Mann versucht Frauen eine Existenzgrundlage zu bieten, indem er 20 Frauen Nähmaschinen und Baumwollstoff zum Nähen von Tragetaschen zur Verfügung stellt. Die Tragetaschen werden dann an Straßenkinder verteilt, damit sie sie in den Bazaren von Kabul verkaufen. Der Erlös wird zwischen den Frauen und den Kindern geteilt.

Die einzige Bedingung für die Kinder ist, dass sie vormittags die schule besuchen müssen…

mehr


Kinder aus dem Waisenhaus